Teil eines Werkes 
15. Band, Redgauntlet : eine Erzählung aus dem 18. Jahrhundert : 1. Bändchen (1826)
Entstehung
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Schmutzige Fiſcher, Wilddiebe und Schleichhaͤndler ſind

eine Klaſſe Menſchen, die weder die ſchoͤnen Worte Deines Quaͤkers noch Deine Ritterthaten zuruͤckſchrecken werden. Wenn Du Don Ouixole genug biſt zur Vertheidigung der Inhaber der Pfahlnetze und der Schwarzroͤcke die Lanze an⸗ zulegen, ſo biſt Du wahrlich ein verlorner Ritter; Peun⸗ wie geſagt, ich zweifle ſehr, daß die maͤchtigen Beſchuͤtzer der Unſchuld, die Gerichtsdiener und Conſtabels ſih fuͤr befugt halten werden, thaͤtlich einzuſchreiten. Mit einem Worte, kehre zuruͤck, theurer Amadis; das

mit den Solway⸗ Pfaͤhlen iſt Ew. lgeboren gedacht. Komme zur ſchung die mehr Hoffnung d Sancho Panza ſeyn. A. ir wollen; chen, jene Urganda, jene Unbekan forgfaltig ausſpaͤhen, die zten Knoten Deines Schickſals beſſ

entheuer

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r loͤſen kann, als die weiſe Eppie von Buckhaven, ja als Caſſaudra ſelbſt.

Ich ſcherze, Darſie, denn um Dich zu uͤber gelangt man oft eher mir erz als mit den zum Ziel; doch iſt es mir ſchwer ums Herz, ich kann den Ton nicht halten. Nimmſt Du auf die Freundſchaft, die wir uns ſo oft zugeſchworen! ben, auch nur einen Augenblick Ruͤckſicht, ſo laſſe doch, ich bitte Dich, fuͤr dieſes Mal nur, den Antrieb Deines kuhnen, romantiſchen Gemuͤths meinen Wuͤnſchen nach ehen. Truͤbe Gedanken floßt es mir ein, daß die Nachricht die meinem Vater om dieſen Mr. Herries mitgetheilt wurde, mit den 2 ings⸗ brief der jungen Dame uͤben mmen moͤchte, und daß Du, wenn Du h em einen oder von der anderen etwas was uͤber und Verm

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