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„ Sie ſind Schuͤtzlinge „der ihnen um ſo viel groͤß
1 einraͤumt, da ihr Geſchlecht von der Welt in
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meines Bruders,“ ſagte ſie, eren Anſpruch auf ſeine Guͤte Allgemei⸗
nen verfolgt wird. Er verſagte ſich es ſelbſt einen Hund zu halten, damit dieſe Geſchoͤpfe hier einer ungeſtoͤrten Sicherheit genießen können. Und ſelbſt dieſe harmloſe, menſchliche Neigung oder Laune hat unſere gefaͤhrli⸗
hen Nachbarn beleidigt.“
Sie erklaͤrte es, indem ſie mir ſagte, daß mein
Wirth von geſtern Nacht Jagd beruͤchtigt waͤre, der
Wuͤnſche derjenigen, uͤber
wegen ſeiner Leidenſchaft zur er ſich ohne Ruckſicht auf die deren Felder er jage, uͤber⸗
ließe. Die unbeſtimmte Miſchung von Ehrfurcht und
Angſt, mit welcher man ihn allgemein betrachte, verleite
viele der benachbarten Gutsbeſitzer, von ihm zu dulden, — 2 1,5
was ſie an jedem anderen als Waldfrevel beſt Aber Joſua Geddes erlaubte keinen Eingrif Rechte, und ſo wie er fruͤher mehrere ſeiner beleldigt hatte, die ihn, weil er das Wir.
at
jagte, noch zu jagen erlaubte, mit einem Hunde in ei⸗ ner Fleiſcherbude verglichen hatten; ſo vermehrte er nun die Abneigung, die der Laird ſchon gegen ihn gefaßt
hatte, indem er ihm ein fuͤ auf ſeinen Grund und B ich gar oft wuͤnſche,“ ſagte
r alle Mal verbot, dem Wild oden nachzujagen.„So daß Rahel Geddes,„unſer Loos
moͤchte uns an einem anderen Orte gefallen ſeyn, als an dieſen lieblichen Ufern, wo wir, wenn auch weniger Schonheiten uns umgaͤben, doch eine friedliche, wohl⸗ meinende Nachbarſchaft haͤtten.“ „Endlich kehrten wir nach Haus zuruͤck, wo mir Miß Geddes eine kleine Bibliothek zeigte, die in zwei
Schraͤnken aufbewahrt war.„Dleſe“ ſagte ſie, indem
ſie auf den kleineren Se wenn Du ihnen Deinen ſeyn, und jene(indem ſi Schrank zeigre) werden O W. Scott's Werke. XV.
Hir
hrank zeigte,„werden
Muße leihſt, gewiß nuͤtzlich
e auf den anderen groͤßeren
ir, glauhe ich, nicht ſchaden, 9


