Teil eines Werkes 
15. Band, Redgauntlet : eine Erzählung aus dem 18. Jahrhundert : 1. Bändchen (1826)
Entstehung
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Meile oberhalb ſeiner Wohnung laͤge. Er wollte mir zeigen, wie ich den Weg ohne ihn finden und ſeine Schweſter auskundſchaften koͤnnte, als ich ihm den Ge⸗ danken einfloͤßte er ſolle, wenn er es fuͤr gut hielte, ſein Pferd dem kleinen Benjie anvertrauen, der es uber de Brucke fuͤhren koͤnnte, waͤhrend wir auf dem kuͤrzeren, lieblicheren Wege zu Fuß nach ſeiner Woh⸗

1 Dennoch aber, um mich nicht zu ver⸗ illigte er darinsein ſein Pferd auf eine kur⸗ iner Ob hnte er

lebertreten ſei⸗

erſprechungen koſteten meinen Benjie wenig, er ote noch mehr ais man verlangte, bis ihm der Quaͤcker endlich die Zuͤgel uͤberließ, indem er ſeinen Auftrag wiederholte und ihm mit den Fingern dro⸗ hete. Ich, meiner Seits, trug dem Benjie auf, die Fiſche welche er gefangen hatte, in Mount Sharon zu laſſen, indem ich mich zugleich bey meinem neuen Freunde entſchuldigte, da ich nicht wiſſen konnte ob ihm als einem Gegner der Jagd und des Fiſchfangs, eine ſolche Hoͤflichkeitsbezeugung willkommen waͤre. Er verſtand mich ſogleich und rief mir ſeine Defi⸗ nition von dem Unterſchied ins Gedaͤchtniß zuruͤck, der zwiſchen dem Fangen eines Thiers zur grauſamen Luſt und zwiſchen der geſetzmaͤßigen Nahrung obwalte, wann es gekoͤdtet waͤre. Was Letzteres betraf ſo hegte er kei⸗ nen Gewiſſenszweifel daruͤber, ſondern verſicherte mich im Gegentheil, dieſer Bach enthalte die wahre Art der rothen Forellen, welche von allen Kennern ſo geſchaͤtzt