welche dieſe Graͤnzbewohner durch ſtete Uebung in al⸗ len Reiterkuͤnſten, erlangt haben; aber da ich un⸗ ſchlaͤßig ſtehen blieb, ſtreckte er ſeine Hand aus und indem er die Meinige faßte, beſahl er mir, meinen Fuß auf die Spitze ſeines Stiefels zu ſetzen, und ſo erhob er mich in einem Nu auf den Ruͤcken ſeines Pferdes. Kaum ſaß ich ſicher, als er ſchon die Zuͤgel ſeines Pferdes ſchuͤttelte, welches augenblicklich vor⸗ waͤrts ſorang, aber wahrſcheinlich durch die ungewoͤhn⸗ te Laſt, ſcheu gemacht, bedrohere es uns mit zwey oder drei Spruͤngen, wobei es eben ſo oft mit den Hinterfuͤßen ausſchlug. Der Reiter ſaß wie ein Thurm, obgleich mich die unerwartete Sprunge des Pferdes auf ihn geworfen hatten. Sporn und Zaum brachten das Pferd bald wieder in den gehorigen Gehorſam, ſo das es im A geſtred en Galoyp davon eilte; ſchnell war der eegelegt, den der NReiter nach Norden hin ſchlug um dem Triebſande auszuweichen.
Mein Freund, faſt mochte ich ihn meinen Erret⸗ ter nennen;— denn fuͤr einen Fremden war meine Lage mit wirklicher Gefahr verbe en— fuhr fort in tiefer Stiſle auf gleiche Wei e fortz n, und ich war zu beſorgt, um ihn mit Fragen zu ſtigen. Zuletzt
kamen wir an eine Stelle des Uſers, welche mir voͤl⸗ lig unbekaunt war, 15 3 c gbitiez und ihm, ſo gut als ich es vermoeht. ir den wichtigen Dienſt, den er mir ehen geleiſtet hatte, dankte.
Der Fremde anwortete mir nur mit einem un⸗
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