Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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ſich in ſeinem ganzen Weſen zeigte. Seine Wangen gluͤhten dunkel, ſeine Augen ſtarrten in ihren Hoͤhlen, ſein Mund ſchaͤumte und er ge⸗ behrdete ſich wie ein Beſeſſener. 2 Du luͤgſt, Verraͤther! rief er wuͤthend. Du luͤgſt darin, wie in allem, was Du mir geſagt haſt. Dein Leben iſt eine Luͤge. 34 Wenn ich nicht ſchon meine Meinung⸗ aus⸗ geſprochen haͤtte, als ich Euch einen Wahnſinni⸗ gen nannte, ſprach Menteith unwillig, ſo wuͤrde euer Leben nur kurz ſein. Se chen Trug werft Ihr mir vor? Gaad Ihr habt mir geſagte erwiderte Allan, Ihr wolltet Aennchen Lyle nicht heirathen. Falſcher Verraͤther! Sie erwartet Euch jetzt am Altare. Ihr ſprecht unwahr, antwortete Menteith. Ich habe Euch geſagt, ihre dunkle Herkunft wäͤ⸗ re das eeinzige Hinderniß unſrer Verbindung. Dieß iſt nun weggeraͤumt, und fuͤr wen haltet Ihr Euch, daß ich meine Alpiüche um euret⸗ willen aufgeben ſollte? dnn d. 4 So zieht denn! ſprach Allan. Wir nn hen ununs.