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Nimmermehr! antwortete Menteith. Und follte ich die Hoffnung verlieren, die mir kaum erſt aufgegangen iſt, nie verlaſſe ich euer Lager, ſo lange das koͤnigliche Baͤnner wehet. Ich wuͤr⸗ de verdienen, daß dieſer unbedeutende Ritz zu einem Krebsſchaden wuͤrde, und meinen Arm ver⸗ zehrte, wenn ich faͤhig waͤre, es damit zu ent⸗ ſchuldigen, daß ich in dieſem bedenklichen Vgene blicke des Koͤnigs Sache verließe.
Euer Lalaßn daruͤber alſo veſt? ah Montroſe.
Veſt wie der Ben Desie⸗ euiderfe Menteith. MNun, dann züͤrft Ihr keine Zeit verlieren, Euch mit dem Ritter von Ardenvohr zu verſtaͤn⸗ digen. Gelingt dieß, ſo will ich ſelber mit dem aͤl⸗ tern Mae Aulay ſprechen, und wir wollen auf Mit⸗ tel denken, ſeinen Bruder vom Heere entfernt zu halten, bis er ſich mit der Vereitelung ſeiner Hoffnung verſoͤhnt hat. Gaͤbe doch der Himmel, daß ſich ihm eine Erſcheinung zeigte, die ſchoͤn genug waͤre, alle Spuren von Aennchen Lyle aus ſeiner Seele zu verwiſchen! Haltet Ihr dieß
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