Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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des Ritters Schloß erinnerte ihn mehr an die beruͤhmte Veſte Spandau in der Mark Bran⸗ denburg, als an irgend einen andern Platz, den er waͤhrend ſeiner Kriegsfahrten zu ver⸗ theidigen ſo gluͤcklich geweſen waͤre. Er tadele te jedoch nicht wenig die Art, wie das Ge⸗ ſchuͤtz auf der erwaͤhnten Bettung aufgeſtellt war, mit der Bemerkung, daß Geſchuͤtz, wel⸗ ches, gleich Waſſerraben, oder Seemoͤven, auf dem Gipfel eines Felſens laͤge, wie er ſtets bemerkt haͤtte, mehr durch ſein Geraͤuſch in Erſtaunen ſetzte, als durch angerichteten Scha⸗ den ſchreckte. DO hne zu antworten, fuͤhrte Campbell den Kriegsmann in die Burg, die durch ein Fall⸗ gatter und eine mit Eiſen beſchlagene Thuͤre von Eichenholze verwahrt war, und der Raum

zwiſchen beiden Pforten war der Dicke der Mauer gleich⸗ Kaum hatte der Rittmeiſter

eine mit Tapeten bekleidete Halle betreten,

als er ſeine kriegswiſſenſchaftlichen Bemerkun⸗ gen wieder aufnahm. Er unterbrach ſich jedoch bei dem Anhlicke eines koͤſtlichen Fruͤhſtuͤckes,