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ſeinen Hofmeiſter und im Kriege als ſeinen Gebieter anzuerkennen.
Vergebens bemuͤht Ihr Euch, Herr Rit⸗ ter, ſprach der Graf ſtolz, meine Eitelkeit ge⸗ gen meine Grundſäͤtze zu bewaffnen. Der Koͤ⸗ nig gab meinen Vorfahren Titel und Rang, und dieſe ſollen nie mich abhalten, fuͤr des Koͤnigs Sache zu handeln, unter jedem, der beſſer als ich dazu taugt, den Oberbefehl im Felde zu fuͤhren. Am wenigſten aber ſoll eine armſelige Eiferſucht mich abhalten, meine Hand und mein Schwert von dem tapferſten, treuſten und heldenmuͤthigſten Manne unter dem ſchot⸗ tiſchen Adel leiten zu laſſen.
Schade, ſprach Ritter Campbell, daß Ihr eurer Lobrede nicht auch die Beiwoͤrter des Be⸗ ſtaͤndigſten und Veſteſten hinzufuͤgen koͤnnt. Aber es iſt nicht meine Abſicht, uͤber dieſe Sa⸗ che mit Euch zu ſtreiten, ſetzte er hinzu, und machte eine Bewegung mit der Hand, als ob er jede weitere Eroͤrterung haͤtte abwehren wollen. Fuͤr Euch liegt der Wuͤrfel. Laßt mich nur meinen Kummer uͤber das ungluͤckliche Schick⸗


