Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Grunde zu richten, als es in unſeres Feldwe⸗ bels Jugendzeit der Fall geweſen war.

Nicht bei ſolchen Gelegenheiten war ich in Mac⸗Alpin's Geſellſchaft; oft aber, bei

freier Zeit, ſuchte ich ihn auf, wenn er, wie

er ſagte, auf ſeiner Morgen⸗ und Abend⸗ Parade war, wo er, bei ſchoͤnem Wetter, ſo rrgelmaͤßig erſchien, als ob der Trommelton ihn gerufen haͤtte. Morgens ging er unter den Ulmen des Kirchhofs; denn der Tod, ſag⸗ te er, waͤre ſeit ſo vielen Jahren ſein naͤchſter Nachbar geweſen, daß es nicht zu entſchuldi⸗ gen ſein wuͤrde, die Bekanntſchaft aufzugeben. Am Abend luſtwandelte er auf dem Bleichpla⸗ tze am Fluſſe, wo er zuweilen, auf einer off⸗ nen Bank ſitzend, mit der Brille auf der Na⸗ ſe einem Kreiſe laͤndlicher Politiker die Zei⸗ tungen vorlas, Kriegsausdruͤcke erklaͤrte und den Begriffen ſeiner Zuhoͤrer durch Linien, die er mit der Spitze ſeines ſpaniſchen Rohres auf den Boden zog, zu Hilfe kam. Bei andern Gelegenheiten war er von einem Schwarm von Schulknaben umgeben, die er zuweiſen zu

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