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— 13 loren hatte, und man konnte ihm eben ſo leicht mißfallen, wenn man den Prinzen Karl den Praͤtendenten nannte, als wenn man etwas gegen die Wuͤrde des Koͤnigs Georg ſagte. Es laͤßt ſich auch nicht laͤugnen, daß der Feld⸗ webel am Abend des Tages, wo er ſeine Zin⸗ ſen erhob, gern laͤnger in der Schenke blieb, als es die Maͤßigkeit, oder in der That ſelbſt ſein eigener Vortheil erlaubte; denn bei ſol⸗
chen Gelegenheiten ſuchten ſeine Zechgeſellen
ſeinen vorgefaßten Meinungen zu ſchmeicheln, indem ſie Lieder zum Lobe der Stuarte ſan⸗ gen, auf Buonaparte's Verderben und auf Wellington's Wohlſein tranken, bis der Feld⸗ webel ſich nicht nur die Bezahlung der ganzen Zeche hatte abſchmeicheln, ſondern zuweilen auch verleiten laſſen, ſeinen eigennuͤtzigen Ge⸗ ſellſchaftern kleine Summen zu leihen. Nach ſolchen Schaumblaſen, wie er's nannte, dank⸗ te er gewoͤhnlich Gott, und dem Herzoge von York, der es einem alten Kriegsmanne ſchwe⸗ rer gemacht hat, ſich durch ſeine Thorheit zu


