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das ſollte ſie bald auf eine Weiſe erfahren, die keinen Zweifel uͤbrig ließ. Wir muͤſſen umſtaͤndlicher von dem Ereigniß reden, da es in dieſer Erzaͤhlung zu den wichtigern ge⸗ hoͤrt.
Robert, wie wir gehoͤrt haben, verließ ſeine Gattin ſchwanger, als er nach Eng⸗ land ging. Als ſie ſchmerzliche Wehen fuͤhlte, verlangte ſie es, daß ihre Mutter, zu ihrem Troſte und Beiſtande, eilig nach Rouen geholt werden ſollte. Das Kind war noch nicht geboren, als die Paͤchterfrau ankam. Sie umarmte die geliebte Tochter und ſagte:„Mutter, ich ſterbe, meine Ah⸗ nung trüͤgt mich nicht. Zu ſchwer iſt der Kampf, ich kann ihn nicht uͤberſtehen. Nehmt Euch meiner Kinder an, troͤſtet den Herzog und meinen Vater und gebt Euch ſelbſt zu⸗ frieden. Bald folgt Ihr mir nach. Em⸗


