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Es ſchien, als laſſe die Erſcheinung waͤh⸗ rend des Geſanges ein leiſes Weinen vernehmen, und Eduards Gemuͤth ſchoͤpfte aus den Worten die traurige Ueberzeugung, daß Mariens Ver⸗ maͤhlung mit ſeinem Bruder Beiden wohl ver⸗ derblich werden koͤnnte.
Hier endigt ſich der erſte Theil des Manu⸗ ſeripts des Benedictiners. Ich habe mich um⸗ ſonſt bemuͤht, die Zeit der Geſchichte mit Be⸗ ſtimmtheit aufzufinden, da die hier angegebenen Thatſachen ſich nicht wohl mit denen der glaub⸗ wuͤrdigern Geſchichtbuͤcher vereinigen laſſen. Indeſſen iſt es erſtaunenswuͤrdig, wie ſorglos die Schriftſteller in Utopia bei ſolchen wichtigen Gegenſtaͤnden ſind. Ich bemerke, daß der ge⸗ lehrte Herr Lawrence Templeton in ſeinem letz⸗ ten Werke, unter dem Titel: Jvanhoe, nicht nur das Bett Eduard des Bekenners mit einem
der Geſchichte unbekannten Sproͤßlinge geſegnet
hat, andere Soldeismen der Art nicht zu geden⸗ ken, ſondern daß er ſogar die Ordnung der Natur umkehrt, und ſeine Schweine mitten im Son⸗


