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unter dem Einfluſſe der Religion anſtaͤndig be⸗ friedigt, ein Pfand werden haͤuslichen Gluͤckes auf Erden, und der Gluͤckſeligkeit in einer zu⸗ kuͤnftigen Welt. Ich behaupte, Ihr thut nicht wohl, wenn Ihr dieſe Bande trennen wollt, und das Maͤdchen dem Anverwandten des Lord Morton gebt.
„Ey,“ ſagte Morton:„das ſind rechte Gruͤn⸗ de, Mylord Murray, warum Ihr mir den Ge⸗ fallen verweigern wolltet, das einfaͤltige Maͤd⸗ chen dem jungen Bennygas zu geben. Erklaͤrt Euch deutlich, Mylord! wollt Ihr das Schloß von Avenel lieber in den Haͤnden eines Man⸗ nes ſehen, der ſeinen Namen und ſeine Exiſtentz bloß Eurer Huld und Gnade verdankt, oder in den Haͤnden eines Douglas und meines Ver⸗ wandten?“
Mylord Morton, ſagte Murray: ich habe in dieſer Sache nichts gethan, was Euch kraͤnken koͤnnte. Dieſer junge Mann, Glendinning, hat mir bedeutende Dienſte geleiſtet, und wird mir dergleichen ferner leiſten. Ich hatte ihm mein Verſprechen ſchon gegeben, als Julian von Aye⸗ nel noch lebte, und er außer der weißen und weichen Hand des Madchens auf Nichts Rech⸗


