Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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Gemaches braͤchte, in welchem er ſchweigend auf

und ab ſchritt. Tauſend Ideen und ganz verſchiedene Grund⸗ ſaͤtze ſtritten mit einander in ſeiner Seele. Er bezweifelte zwar die Erzaͤhlung des engliſchen Ritters von dem Duell, und von dem, was da⸗ auf erfolgt war, gar ſehr; indeſſen bewirkten die außerordentlichen und uͤbernatuͤrlichen um⸗ 3 ſtaͤnde, welche dem Sakriſtan und ihm ſelbſt in demſelben Thale begegnet waren, daß er der Erwaͤhnung der wundervollen Wunde und Wieder⸗ herſtellung Sir Piercies ſeinen Glauben nicht ganz verſagen konnte, ſo wenig er uͤberhaupt Etwas als unmoͤglich verwerfen mochte, was ihm un⸗ wahrſcheinlich vorkam Er war daher auch ſehr in Verlegenheit, wie er die Regungen der Bru⸗ derliebe bei Eduard beherrſchen ſollte, gegen den er ſich in der Lage eines Mannes ſah, der ein wildes Thier, einen Loͤwen oder Tiger, regiert, . den er zwar von Jugend an unter ſeiner Herr⸗ ſchaft gehalten hat, der aber, zur vollen Kraft erwachſen, bei einer ploͤtzlichen Veranlaſſung ſeine

Klauen entfaltet, ſeine Maͤhne aufrichtet, ſich in ſeiner natuͤrlichen Wildheit zeigt, und ſeinem . Wärter, wie jedem Andern, Troz bietet.