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26— ſchien ſeinen Bewegungen eine Heftigkeit zu ge⸗ ben, welche denen der Freude glichen.
„Moͤge Gott uns helfen!“ ſagte Vater Eu⸗
ſtach:„denn wir ſchwachen Geſchͤpfe koͤnnen uns
unter ſolchen ploͤtzlichen und heftigen Verſu⸗ chungen nicht ſelbſt helfen.— Eduard! ich ver⸗
laſſe mich auf Dein Wort, Du unternimmſt
nichts Unbeſonnenes.“
Rein! ſagte Eduard: Rein! das werde ich nicht.— Aber das Blut meines Bruders, die Thraͤnen meiner Mutter und die Thraͤnen Ma⸗ riens von Avenel ſollen nicht umſonſt gefloſſen ſein. Ich will Euch nicht taͤuſchen, Vater! hat dieſer Piercie Shafton meinen Bruder wirklich erſchlagen, dann muß er ſterben⸗ und wenn das ganze Blut des Hauſes Piercie in ſeinen Adern floͤſſe ·
In den Aeuſſerungen Eduards Glendinning lag der feierliche Ausdruck eines tief gewurzel⸗ ten, unvertilgbaren Entſchluſſes. Der Unter⸗ prior ſeufzte aus tiefer Bruſt und gab fuͤr den Angenblick den Umſtaͤnden nach, indem er nicht weiter in ſeinen Pflegbefohlelen drang. Er be⸗
fahl, daß man Licht in den unteren Theil des
„
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