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Schwerte der geiſtlichen als weltlichen Macht, zu beſchuͤtzen wiſſen. Ueberdies bedenkt wohl⸗ wenn wir Euch morgen an Euren Verwandten zu Alnwick oder Warkworth ſenden, ſo wird er nichts anders zu thun wagen, als Euch in Feſſeln der Koͤniginn von England zu uͤberliefern. Ihr ſteht alſo, wie Ihr wohl ſeht, auf ſehr ſchluͤpfri⸗ gem Grunde, Herr Ritter, und es duͤrfte leicht beſſer fuͤr Euch ſein, ſo lange hier als Gefange⸗ ner zu verweilen, bis der Abt ſeine Entſcheidung bekannt gemacht hat. Ueberdies ſind Bewaffnete genug hier, um alle Eure Verſuche zur Flucht zu vereiteln. Laßt Euch alſo Geduld und Ent⸗ ſagung zu einer nothwendigen Unterwerfung fuͤhren.
Mit dieſen Worten ſchlug er in die Haͤnde und rief mit lauter Stimme. Eduard trat her⸗ ein, begleitet von zwei jungen Leuten, die ſich ſchon an ihn angeſchloſſen hatten, und we che wohl bewaffnet waren.
„Eduard,“ ſagte der Unterprior:„Du wirſt den engliſchen Ritter hier mit paſſender Koſt und aller Bequemlichkeit fuͤr die Nacht verſehen, urd ihn uͤberhaupt auf eine ſolche Art behandeln, als ob nicht das Geringſte zwiſchen Euch vor⸗


