Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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paſſen gar nicht in den gewoͤhnlichen Gang menſchlicher Begebenheiten,/ ſondern ſind wirkliche Symptome von Bezauberung oder Beherung. Ich uͤberlaſſe es nun ganz Eurer Weisheit, das aufzuloͤſen, was in dieſen Raͤthſeln aufloͤsbar iſt⸗ denn es iſt mein feſter Vorſatz, morgen mit Ta⸗ ges Anbruch mich auf die Reiſe nach Edinburg zu hegeben.

3 Das wird ſchwerlich geſchehen koͤnnen, ver⸗ ſetzte der Monch: und ich bedaure, daß ich ſelbſt

Euch daran hindern muß.

Wie, ehrwuͤrdiger Vater? ſagte der Rit⸗ ter mit dem Ausdrucke des hoͤchſtens Erſtaunens: wenn das, was Ihr ſagt, ſich auf meine Ab⸗ reiſe bezieht, ſo muß ich Euch ſagen, daß ſie

ſtatt finden muß, denn ich habe es einmal ſo

beſchloſſen. Herr Nitter! jich muß es Euch nochma nicht ſein, ſo lange bis des ſer Hinſicht bekannt iſt⸗ Ehrwuͤrdiger Herr! ſagte der Ritter, in⸗ dem er ſich das Anſehen der hoͤchſten Wuͤrde gab:ich bitte dem Abte meine herzlichen und dankbaren Empfehlungen zu aherbringen, allein

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wiederholte der Unterprior: ls wiederholen: es kann Abts Meinung in die⸗