Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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tes das beweiſen wuͤrde, was ich einmal als wahr und zuverlaͤſſig angegeben. Dieſes vorausgeſchickt⸗ habe ich bloß noch hinzuzufuͤgen, daß ich meine Ehre als Edelmann, und meinen Glauben als ein katholiſcher Chriſt verpfaͤnden kann, daß Al⸗ les, was ich Euch geſchildert habe, mir gerade ſo, wie ich es geſchildert habe, begegnet iſt. Das iſt eine hohe Betheurung, Herr Rit⸗ ter, verſetzte der Unterprior: allein bedenkt, es bleibt immer nur eine Betheurung, und es laͤßt ſich kein Grund anfuͤhren, warum man Dinge glauben ſoll, welche aller Vernunft ſo ſehr wi⸗ derſtreben. Ich bitte Euch, ſagt mir, ob das Grab, das man an der Stelle Eures Gefechts bemerkte, offen war oder geſchloſſen, zu der Zeit, als Euer Kampf vorſiel⸗ Ehrwuͤrdiger Vater, ſagte der Ritter:ich will Euch nichts verhehlen, ſondern Euch das

innerſte Geheimniß meines Buſens enthuͤllen, ſo

wie der klare Quell den kleinſten Kieſel ſehen laͤßt, der ſich auf dem ſandigen Boden des kry⸗ ſtallenen Spiegels befindet, und wie... Sprecht doch, ums Himmels willen, in ganz gewoͤhnlichen Ausdruͤcken, ſagte der Geiſtliche:

die feſtlichen Phraſen paſſen nicht zu ſo ernſten

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