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hierher. In dieſen Worten habt Ihr nun meine ganze Geſchichte.“ 4
Auf eine ſo ſeltſame Erzaͤhlung, ſagte der Moͤnch: kann ich bloß erwiedern, daß es kaum moͤglich iſt, daß Sir Piercie Shafton erwarten kann, ich ſolle ſie glauben. Ein Streit, deſſen Veranlaſſung Ihr verhehlt, eine Wunde, am Morgen empfangen, welche am Abend wie eine alte, laͤngſt geheilte, ausſieht, ein zugefuͤlltes Grab, worinnen ſich kein Leichnam befindet, der Beſiegte lebendig und wohl, der Sieger entwi⸗ chen, kein Menſch weiß, wohin;— alle dieſe Dinge, Herr Ritter, hangen nicht ſo zuſammen, daß ich ſie als ein Evangelium annehmen koͤnnte⸗
„Ehrwuͤrdiger Vater,“ verſetzte Sir Piercie: „ich bitte Euch vor allen Dingen zu bemerken, daß, wenn ich eine friedliche und willfaͤhrige Recht⸗ fertigung meines Benehmens, und eine Beſtaͤti⸗ gung deſſen darlege, was ich bereits, als der Wahrheit gemaͤß, angegeben habe, ich das bloß thue aus ſchuldiger Achtung gegen Eure Klei⸗ dung und Euren Orden, indem ich betheure, daß ich jedem andern Gegner, außer einem Geiſtli⸗ chen oder einer Dame, oder meinem Lehnsherrn⸗ nicht anders als mit der Spitze meines Schwer⸗


