Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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man zur Abendtafel. Herr von Thornton ſprach wenig, da er mit dem Eſſen und Trinken uͤberfluͤſſig beſchaͤftigt war und bis⸗ weilen auf Annen und ihren Sohn hin⸗ ſchielte. John redete faſt keine Sylbe und bewunderte nur das ſchoͤne, junge Weib. Er meinte, waͤre ſie ledig und los und er ſein eigener Herr, ſo ſollte dieſe und keine andere in der Welt, ſeine Gattin werden. Martha, ſeine erklaͤrte Braut, ſey doch nur ein Schattenbild gegen dieſe. Deſto mun⸗ terer floß die Rede unter den Frauen, die auch Annen Gelegenheit zum Sprechen gaben und es fanden, Ihr Verſtand ſey nicht ohne Bildung. Die aͤlteſte Tochter Mathilde ſpielte insbeſondere mit dem klei⸗ nen Clito und dieſe war es auch, zu der Anna vom erſten Augenblicke an das groͤßte Zutraun faßte. Das weibliche Perſonale gefiel ihr ſehr wohl, nicht ſo der Vater und