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Zeuge war, daß Wilhelm ſich mit Roberten verſoͤhnte. Er ging mit dem Plane ſchwan⸗ ger, daß ihn der Koͤnig mit Truppen unter⸗ ſtuͤtzen ſollte, um ſeinen Bruder Robert aus der Normandie zu jagen und ſie in Beſitz zu nehmen. Er wußte es, daß es noch viele Vaſallen gab, die dem Herzog abgeneigt waren und eine nicht kleine Zahl war durch Verſprechungen ſchon gewonnen. Mit Recht, da dieſes Verhaͤltniß unter den Bruͤdern eingetreten war, die ſich fruͤher anfeindeten, verzweifelte Heinrich, daß er ihn unterſtuͤtzen werde, um Roberten ſeines Herzogthums zu berauben. Er gluͤhte vor Ingrimm, als die letzte Hoffnung erloſch, ein regierender Herr zu werden, wonach er hochmuͤthig und be⸗ gierig trachtete.
Er ſtand fern, ſah die Bruͤder mit innerm Unwillen an, ging ans Fenſter und kehrte ihnen den Ruͤcken zu.


