Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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gedenkt des Zwiſtes unter uns nicht meht und liebt mich ſo bruͤderlich, wie ich Euch liebe.“

„Bruder Wilhelm, iſt das die Sprache der Wahrheit, die Du redeſt,“ ſagte der Herzog,„ſo haſt Du mein ganzes Herz, ſo theile ich mein Leben mit Dir. Fordere, was Du willſt von mir, ich will es leiſten.“

Die Bruͤder umarmten ſich nochmals, ſie waren verſoͤhnt und alle Feindſchaft, die ſie bisher trennte, war verſchwunden.

Der Prinz Heinrich war vor wenigen Tagen aus Flandern wo die Blutsverwand⸗ ten ſeiner Mutter lebten, bei denen er ſich eine lange Zeit aufgehalten hatte, in London angekommen und in dem Zimmer zugegen.

Er empfand Verdruß und Unwillen, als er Der Kreuzfahrer. II. 13