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außerordentlich peinigend, denn was er mit Ge⸗ wißheit und Sicherheit von dem Ausgange des Kampfes haͤtte melden koͤnnen, war ſo verwun⸗ dend fuͤr ſeinen Stolz, daß er es nicht uͤber ſch gewinnen konnte, umſtaͤndlich davon zu ſpre⸗ chen, und von Halberts gegenwaͤrtigem Zuſtande wußte er, wie dem Leſer bereits bekannt iſt, durchaus gar Nichts.
Der Unterprior drang unterdeſſen immer lebhafter mit Vorſtellungen auf ihn ein, und bat ihn, zu bedenken, daß er ſich ſelbſt ſchaden wuͤrde, wenn er nicht uͤber alle Ereigniſſe des Tages eine vollſtaͤndige Auskunft zu geben be⸗ reit ſich zeige.
„Ihr koͤnnt doch nicht kargnen, ſagte er:
„daß es geſtern ſchien, als wuͤrdet Ihr durch das Benehmen des jungen Menſchen auf das empfindlichſte beleidigt, und daß Ihr zu unſer Aller Erſtaunen, auf einmal wieder Eure Em⸗ pfindlichkeit unterdruͤcktet. Vorige Nacht thut
Ihr ihm den Vorſchlag zu einer Jagdparthie
auf Heute, und ihr brecht zuſammen mit fruͤ⸗ hem Morgen auf. Ihr trenntet Euch, wie Ihr ſagt, an der Quelle beim Felſen, eine Stunde oder zwei nach Sonnenaufgang, und es ſcheint,


