Teil eines Werkes 
2. Theil (1821)
Entstehung
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Ehre, oder fuͤr die Ehre der Liebe, eine Lanze zu brechen, dagegen aber auch meinen ritterlichen Speer gegen Raͤuber und Pluͤnderer geſtreckt zu halten; vertauſchend die erleuchteten Gemaͤcher, wo ich mich bald im leichten, bald im wuͤrdevol⸗ len Tanze anmuthig bewegte, gegen dieſes be⸗ raͤucherte, verfallene Gefaͤngniß; entbehrend der luſtigen Schaubuͤhne, um den Platz an dem einſamen Kamine einer ſchottiſchen Hundehuͤtte 3 vermiſſend die Toͤne einer entzuͤckenden Laute, und liebeweckenden Viole de Gamba um die Mißtoͤne eines nordiſchen Dudelſacks; vorzuͤg⸗ lich aber vertauſchend das Laͤcheln jener Schoͤn⸗ heiten, welche den Thron Englands gleich einer Glorie umgeben, gegen die todte Hoflichkeit ei⸗ ner ungebildeten Jungfrau oder das rohe An⸗ ſtaunen eines Muͤllermaͤdchens. Ich koͤnnte noch der Entbehrung der Unterhaltung der tapfern Ritter und luſtigen Hoͤflinge von meinem Stande und meinen Faͤhigkeiten erwaͤhnen, deren Ein⸗ faͤlle glaͤnzen und ſchimmern gleich Blitzen, ge⸗ gen die von Moͤnchen und Geiſtlichen doch, das wuͤrde ja ganz unhoͤflich ſein.

Der Abt hoͤrte den Klagen allen mit gro⸗ ßen Augen zu, welche bewieſen, daß er die Mei⸗