Teil eines Werkes 
2. Theil (1821)
Entstehung
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nehmen koͤnnen, moͤchte ich Euch wohl erſuchen, mir die wahre Urſache Eures Beſuchs zu erken⸗ nen zu geben, vorzuͤglich aber uns zu belehren, warum Ihr Euch nicht unſerm angenehmern und mit Allem beſſer verſehenen Hospitium mehr naͤhern wollt.

Hochwuͤrdiger Vater, ſagte Sir Piercie Shaf⸗ ton: es iſt Eurer Weisheit wohl bekannt, daß oft die Waͤnde Ohren haben, und daß man bei Dingen, welche eines Menſchen Leben betreffen, daß groͤßte Geheimniß beobachten muß.

Der Abt gab ſeinen Begleitern, den Unter⸗ yrior ausgenommen, ein Zeichen, das Gemach zu verlaſſen, und ſagte dann:Ihr moͤgt Euch, ta⸗ pferer Sir Piercie, ganz freimuͤthig vor unſerm treuen Freunde und Rathgeber, dem Vater Eu⸗ gachius, erklaͤren, deſſen weiſen Rath wir nur zu hald werden entbehren muͤſſen, da ſeine Ver⸗

dienſte ihn ſchnell zu einem hoͤhern Poſten em⸗ pfehlen werden, indem er, wie wir uͤberzeugt

ſind, die Belohnung finden wird, die er fuͤr ſeine uns geleiſteten Dienſte ſo reichlich verdient hat, denn wir moͤgen wohl von ihm ſagen, was die alten Reime gusdruͤcken:

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