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zwei wichtigſten Beamten des Kloſters, der Kuͤ⸗ chenmeiſter und Refektoriumsaufſeher, nebſt ei⸗ nem mit Lebensmitteln beladenen Maulthiere ſo eben eintraͤfen, und meldeten, daß der Lord Abt, der Unterprior und der Sakriſtan, ſich auf dem Wege hierher befaͤnden. Ein ſolcher Um⸗ ſtand war in den Annalen des Kloſters der hei⸗ ligen Jungfrau oder in den Traditionen zu Glendearg noch nicht vorgekommen, ob man gleich eine ſchwache Sage hier kannte, daß einſt in ganz alter Zeit ein Lord Abt hier geſpeißt habe, nachdem er ſich auf einer Jagdparthie in der wildeſten noͤrdlichen Gegend des Thales verirrt gehabt. Daß aber der gegenwaͤrtige Lord Abt frei⸗ willig nach einem ſo rauhen und unangenehmen Orte, dem eigentlichen Kamtſchatka des Kloſter⸗ reviers kommen wuͤrde, davon hatte ſich Nie⸗ mand Etwas traͤumen laſſen, und die Neuigkeit erweckte bei allen Gliedern der Familie, Halbert allein ausgenommen, die hoͤchſte Verwunderung.
Der ſtolze Juͤngling fuͤhlte zu tief die Be⸗ leidigung, die er empfangen hatte, als daß er an Etwas anders haͤtte denken koͤnnen.„Ich freue mich,“ ſagte er:„daß der Abt ſelbſt hierher kommt; von ihm will ich hoͤren, mit welchem Rechte die⸗


