Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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Anſtrengung geweſen, beſchaͤftigte ſich jetzt damit, eine Stelle in ſeinem Gemach durch Bretter ſo einzurichten, daß er daſelbſt die Copie der heili⸗ gen Schrift aufbewahren koͤnnte, die er ſo mu⸗ thig aus der Gewalt von Menſchen und Geiſtern wieder erobert hatte.

Unterdeſſen ſaß Sir Piercie S hafton, unbe⸗ weglich wie ein Stein, auf dem Stuhle, den er eingenommen hatte, die Haͤnde uͤber der Bruſt gefaltet, die Fuͤße gerade vor ſich hingeſtreckt, die Augen zur Decke gekehrt, gleich als wollte er je⸗ des Spinngewebe muſtern, womit die gewoͤlbte Decke hie und da behangen war, indem er zu⸗ gleich eine ſo feierliche und unerſchuͤtterliche Ernſt⸗ haftigkeit beobachtete, als wenn ſeine Eriſtenz von der Genauigkeit ſeiner Berechnungen abge⸗ hangen haͤtte.

Er konnte kaum aus ſeinem Zuſtande betrach⸗ tender Verſunkenheit in ſich ſelbſt erweckt werden, um ein Abendeſſen zu ſich zu nehmen, bei dem jedoch die juͤngern Frauen nicht erſchienen. Sir Piercie ſchaute ſich ein Paar Mahle um, gleich als ob er Etwas vermißte, nach denſelben, und gab ſeine ihm die rechten Zuhörer fehlten,

allein er fragte nicht