Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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den ſollte... ich bitte, laßt Euch dieſe Ent⸗ ſchuldigung genuͤgen! Was Euch befriedigt, denk

ich, darf auch unſern Gaͤſten nicht unangenehm

ſein⸗ 4

Eine Antwort, welche ſo trefflich zwiſchen dem der Mutter ſchuldigen Gehorſam und dem natuͤrlichen Selbſtbewußtſein eines Juͤnglings die Mitte hielt, der geborner Herr des Hauſes war, erweckte allgemeine Zufriedenheit.

Elspeth ſelbſt geſtand am andern Tage der Tibbie, daß ſie dem Halbert gar nicht ſo viel Kaltbluͤtigkeit und Stolz zugetraut habe.Bis⸗ her, ſagte ſie:fuhr er bei dem geringſten Vor⸗ wurfe gleich auf, wie ein boͤſer Hahn, aber ge⸗ ſtern Abend war er ſo ernſt und ruhig, wie der Abt des Kloſters der heiligen Jungfrau ſelbſt. Ich weiß nicht, was mit ihm vorgegangen iſt⸗ aber er traͤgt den Kopf ſchon hoch!

Die Geſellſchaft trennte ſich jetzt, die jun⸗ gen Leute begaben ſich auf ihre Zimmer, die aͤl⸗ tern zu ihren haͤuslichen Geſchaͤften. Indeß Chri⸗ ſtie ging, um nach ſeinen Pferden zu ſehen, ſetzte ſich Eduard zu ſeinem Buche, und Halbert,⸗ der eben ſo ſinnreich und geſchickt in Handarbei⸗ ten war, als er visher ungeſchickt zu geiſtiger