Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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anmuthig mit der Hand winkend:ich bitte Dich, ſei ruhig! und Ihr, mein Fuͤhrer hier⸗ her, den ich kaum rechtlich nennen mag, laßt Euch bedeuten, das lobenswerthe Stillſchweigen des guten Yeoman nachzuahmen, der ſo ſtill da⸗ ſitzt, wie ein Meilenzeiger, oder das des artigen Maͤdcheng, welches Alles mit den Ohren zu ver⸗ ſchlingen ſcheint, was es auch nicht verſteht, wie ohngefaͤhr ein Roß auf den Ton einer Laute horcht.

Schoͤne, ſchoͤne Redensarten, ſagte endlich Dame Glendinning, der ein langes Stillſchwei⸗ gen langweilig wurde: bewundernswuͤrdig ſchoͤne Redensarten, Nachbar Happer, nicht wahr?

Ja, ja, recht huͤbſche Worte! recht huͤbſch, erwiederte der Muͤller: aber, wenn ich meine wahre Meinung ſagen ſoll, ſo gaͤbe ich kein Maß voll Kleien und einen Scheffel davor.

s kommt mir auch ſo vor, mit Euer Herr⸗ lichkeit Erlaubniß, entgegnete Chriſtie von Clin⸗ thill: ich beſinne mich noch recht wohl, daß ich einſt in dem Rennen bei Morham, wie wir's nennen, einen zungen Englaͤnder aus dem Sat⸗ tel hob, und ihn ein ziemliches Stuͤck hin auf den Boden warf; weil er nun etwas Gold an

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