Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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nichts von einem Schatze geſagt, außer dem ſil⸗ bernen Zaͤnglein, Euren Stutzbart aufzukraͤuſeln. Der Nitter behandelte dieſe unverſtaͤndige Unterbrechung denn Chriſtie hatte keine Ah⸗ nung davon, daß alle jene hochtrabenden Worte auf ein Buch paſſen koͤnnten mit Verachtung⸗ dann wandte er ſich wieder zu Marien von Ave⸗ nel, als der einzigen Perſon, die er der Unter⸗ haltung fuͤr wuͤrdig hielt, und fuhr in ſeiner pretidſen Rede alſo fort:Eben ſo, ſagte er: wie Schweine den Glanz orientaliſcher Perlen verachten, ſo wie man die Leckerbiſſen der koͤſt⸗ lichſten Tafel vergebens dem Langohr anbietet, das auf der Wieſe weidet und ſich lieber zu ſei⸗ nen Diſteln wendet, eben ſo breitet man verge⸗ bens die Schaͤtze der Beredſamkeit vor den Au⸗ gen der Unwiſſenden aus, welche in geiſtiger Hinſicht auch nichts beſſeres, als Eſel ſind. Herr Ritter, weil Ihr das ſeid, ſagte Eduard: wir koͤnnen freilich nicht mit Euch an Feinheit des Ausdrucks wetteifern, allein ich bitte Euch doch recht hoͤflich, uns ſolche entehrende Vergleichungen zu erſparen, da Ihr meines Va⸗ ters Haus einmal mit Eurer Gegenwart beehrt. Ruhig, guter Villagio, ſagte der Ritter,