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daß eines Tages ein Fremder in dem Wirths⸗ hauſe ſeines Wohnortes eingetroffen ſey, mit dem Wunſche, einen gebildeten Mann zu ſprechen, der von der Ortsgeſchichte einige Kenntniß habe und Willens ſey, ihn zu den dicht bei Kennaquhair befindlichen Ruinen eines ehemaligen Benediktiner Kloſters zu begleiten. Man ſchlug ihm den Kapitain vor; dieſer verfuͤgt ſich zu dem Fremden und
nach kurzer Unterredung begeben ſich beide nach den Ruinen, wo der Benediktiner(ein ſolcher war der Fremde) einen Schatz aus vergangener Zeit aufzuſuchen im Begriff iſt. Dieſer Schatz aber beſteht nicht in Gold und Silber oder aͤhnlichen Dingen, ſondern in ei⸗ nem Herzen, welches der Aufſuchende mit ſich nehmen will, da es einem nahen Ver⸗ wandten von ihm zugehoͤrt habe, welcher, in der Zeit des erſten Ausbruchs der Kirchen⸗
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