Teil eines Werkes 
5. Theil (1824)
Entstehung
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rer Haͤuslichkeit, ihrer Sparſamkeit, ihrer Herz⸗ lichkeit. Butler wurde ſo entſcheidend dahin gebracht, ſeine Gefuͤhle gegen Johanna zu er⸗ klaͤren, daß man vor Anbruche der Nacht of⸗ fenbar einig war, ſie ſollte ſeine Braut wer⸗ den, und wenn man es auch fuͤr unzart hielt, die Zeit der Ueberlegung abzukuͤrzen, die But⸗ ler ſich bedungen hatte, ſo ſchienen doch Beide hinlaͤnglich einverſtanden zu ſein, daß er hoͤchſt wahrſcheinlich Prediger in Knocktarlitie werden wuͤrde, wenn anders die Gemeine ſo bereit waͤre, ihn anzunehmen, als der Herzog, ihm die Ernennung zu geben. Sie kamen zugleich darin uͤberein, es wuͤrde Zeit genug ſein, die Frage wegen der Eide zu eroͤrtern, ſobald von dem Schiboleth die Rede waͤre.

Es wurden an dieſem Abende noch mehr Verabredungen getroffen, die ſpaͤter durch Brief⸗ wechſel mit des Herzogs Geſchaͤftfuͤhrer reiften, und dieſer machte Deans und Butler mit dem wohlwollenden Wunſche ſeines Goͤnners be⸗ kannt, daß Alle mit Johanna nach ihrer Ruͤck⸗ kehr aus England in des Herzogs Landhauſe auf Roſeneath zuſammentreffen moͤchten.

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