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ruͤſtigen Mann zu toͤdten, den es dennoch toͤdtete.”— Auf der breiten Grundlage, welche die Ge⸗ ſchichte der Kirche waͤhrend ihres kurzen Sieges und ihrer langen Drangſale darbot, legte er nun mit einer Langathmigkeit und Weitſchwei⸗ figkeit, die jeden Andern als den Liebhaber ſei⸗ ner Tochter erſchreckt haben wuͤrde, die Regeln nieder, die das Gewiſſen ſeines Freundes, als eines kuͤnftigen Dieners der Kirche, leiten ſoll⸗ ten. Der gute Mann ließ ſich in ſo viele fei⸗ ne und ſpitzfindige Gewiſſensfragen ein, ſetzte ſo viele aͤußerſte Faͤlle voraus, machte ſo viele kitzliche und feine Unterſcheidungen zwiſchen rechts und links, zwiſchen Nachgiebigkeit und Abfall, Zuruͤckhaltung und Ausweichen, Aus⸗ gleiten und Straucheln, Fallſtricken und Irr⸗ thuͤmern, daß er endlich, als er den Pfad der Wahrheit beinahe auf eine mathematiſche Linie gebracht hatte, geradezu einraͤumte, es wuͤrde jeder, wenn er vorher eine richtige Anſicht der Schwierigkeit ſeiner Schiffahrt gewonnen haͤtte, in ſeinem eigenen Gewiſſen den beßten Steuer⸗ mann finden. Er legte die, durch Beiſpiele unterſtuͤßten Gruͤnde fuͤr und gegen die An⸗
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