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163 zubieten, aber freilich kannte ich die Sitte des Landes nicht.“
Alees recht gut, Maͤdchen, ſprach der Pfar⸗ rer, nicht wenig uͤberraſcht, und unvermoͤgend zu errathen, ob Johanna's Aeußerungen aus Arg⸗ lofigkeit, oder Unverſchaͤmtheit hervor gingen:
alles kann recht gut ſein, aber laßt uns die
Sache kurz abmachen. Warum verſchließ! Ihr dieſem jungen Manne den Mund, und hindert ihn, ſeinem Vater und beßten Freunde eine Er⸗ laͤuterung— und er ſagt ja, er habe eine— aͤber Umſtaͤnde zu geben, die an ſich nicht wenig verdaͤchtig zu ſein ſcheinen? G Er kann von ſeinen eigenen Angelegenheiten ſagen, was ihm beliebt, antwortete Johanna, aber meine Angehoͤrigen und meine Freunde koͤn⸗ nen mit Recht verlangen, daß man keine Ge⸗ ſchichten von ihnen erzaͤhle, ohne ihr ausdruͤckli⸗ ches Begehren, und da ſie nicht hier ſein koͤnnen, um fuͤr ſich ſelber zu ſprechen, ſo bitte ich Euch inſtaͤndig, Ihr wollet an Heren Georg Rob— ich meine Staunton, oder wie er ſonſt heißen mag, keine Frage uͤber mich und meine Leute thun. Ich muß Euch offenherzig ſagen, er wird ſich weder als ein Chriſt, noch als ein Ehrenmann


