Teil eines Werkes 
4. Theil (1823)
Entstehung
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land gegangen iſt, das iſt eine andere Frage. Ich denke zuweilen, mein armes Kind iſt todt— Ihr wißt ja wohl, es iſt begraben— aber das hat nichts zu bedeuten. Es hat hundertmal auf meinem Schooße geſeſſen, und auch hundertmal ſeit es begraben iſt. Seht, wie koͤnnte das ſein, wenn's todt waͤre. Das iſt ganz unmoͤglich.

Eine Anwandlung von Ueberzeugung uͤber⸗ waͤltigte hier zum Theil die Traͤumerinn ihrer Einbildung, und ſie ſchrie: Wehe mir! wehe mir! wehe mir! bis ſie endlich unter Winſeln und Schluchzen in einen tiefen Schlaf verſank, den ihre ſchweren Athemzuͤge verriethen, und Johanna nun ihren traurigen Betrachtungen und Beohachtungen uͤberlaſſen war.