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Und ſchwatzt nicht, bis Reiſende dazu komtnen und uns erwiſchen.
Ihr muͤßt mit uns von der Straße abge⸗ hen, Maͤdchen! ſprach der lange Raͤuber.
Um Gotteswillen! rief Johanna: wenn ein Weib Euch geboren hat, verlangt nicht, daß ich von der Straße abgehe. Nehmt lieber alhs⸗ was ich in der Welt habe.
Was zum Tuufel fuͤrchtet die Dirne denn? ſprach der Kleine. Ich ſage Euch, es ſoll Euch kein Leid geſchehen, aber wollt Ihr nicht mit uns von der Straße abgehen, ſo will ich ver⸗ dammt ſein, wenn ich Euch nicht hier auf der Stelle das Hirn ausſchlage.
Du biſt ein grober Baͤr, Thomas, ſprach ſein Gefaͤhrte. Ruͤhr ſie an, ſo ſchuͤttle ich Dich beim Kragen, daß ſich das Bohnengericht in deinen Kaldaunen umwendet.— Laß' ihn ſagen, was er will, Maͤdchen, er ſoll keinen Finger an Dich legen, wenn Du ruhig mit uns geheſt, aber willſt Du lange hier ſchnat⸗ tern, ſo laß ich ihn, Gott ſtraf' mich, den Handel mit Dir ausmachen.
In dieſer Drohung lag alles Schreckliche, was die arme Johanna ſich denken konnte, die
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