Teil eines Werkes 
4. Theil (1823)
Entstehung
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Johanna lehnte den Trunk hoͤflich ab, und fragte nach der Zeche.

Zeche? Ei lieber Himmel, was meinſt Du damit, Maͤdchen?

Ich meine— ich moͤchte gern wiſſen, was ich zu bezahlen habe, erwiderte ſie.

Bezahlen? Nun, Gott ſteh' Dir bei! Gar nichts, Maͤdchen. Wir haben nichts ge⸗ zapft, als ein halb Noͤßel Bier, und der Moh⸗ renkopf kann ſchon einen Mundvoll Eſſen ent⸗ behren fuͤr eine Fremde, wie Du, die keine chriſtliche Sprache reden kann. Noch einmahl, auf dein Wohlſein! Vom Letzten nudh eins, ſagte Jener.

Bei dieſen Worten that er noch e einen tie⸗ fen Zug aus dem Deckelkrage. Die Reiſen⸗ den, die Newark in ſpaͤtern Zeiten beſucht ha⸗ ben, werden ſich ohne Zweifel an das hoͤfliche und artige Benehmen des Mannes erinnern, der dort jetzt das erſte Wirthshaus haͤlt, und es mag ihnen Vergnuͤgen machen, es gegen das Betragen ſeines roheren Vorfahrs zu halten; aber wir glauben, man wird finden, daß durch die Abglaͤttung von dem wahren Werthe des Metalls nichts verloren gegangen iſt.

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