Teil eines Werkes 
3. Theil (1823)
Entstehung
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Neinſollte daraus je etwas werden, ſo muf es in einer andern und beſſern Zeit ſein. Und, lie⸗ ber Ruben Ihr ſprecht davon, mich auf mei⸗ ner Reiſe zu beſchuͤtzen. Wer aber ſoll Euch be⸗ ſchuͤtzen und fuͤr Euch ſorgen? Ihr zittert ja an allen Gliedern und ſteht doch nicht laͤnger als zehn Minuten. Wie koͤnntet Ihr die weite Reiſe nach London unternehmen?

Aber ich bin ſtark, mir iſt wohl, antwortete Butler, und ſank, ganz erſchoͤpft auf ſeinen Stuhl: morgen wenigſtens werde ich ganz wohl ſein.

Ihr ſeht's ja und Ihr wißt es, Ihr muͤßt mich reiſen laſſen, ſprach Johanna nach einer Pauſe, und dann ſeine dargereichte Hand ergrei⸗ fend, fuͤgte ſie hinzu, waͤhrend ſie ihm freundlich in's Geſicht blickte: Es iſt nur ein Kummer mehr fuͤr mich, daß ich Euch in ſolchem Zuſtande ſehe. Aber Ihr muͤßt Hannchen zu Liebe euren Muth aufrecht erhalten, denn wenn ſie auch nicht eure Frau wird, ſo wird ſie doch nie irgend eines Mannes Frau. Und nun hohlt mir die Schrift fuͤr Mac Callummore und gebt mir Gottes Se⸗ gen auf den Weg.

Es war etwas Abenteuerliches in Johanna's