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und will in dieſer Morgenſtunde zu einem geſitte⸗ ten Junggeſellen, der noch im Bette iſt! Fort— fort mit Euch!
Johanna verſtummte vor Scham bei dieſen gefuͤhllos rohen Beſchuldigung, und konnte keine Worte finden, ſich gegen die unwuͤrdige Deutung
ihres Beſuches zu rechtfertigen. Frau Balchriſtie
benutzte ihren Vortheil, und fuhr in demſelben Tone fort:„Nun hockt euer Buͤndel auf und packt Euch! Ihr moͤget wohl einen Vater ſuchen fuͤr noch ein Kind. Waͤre nicht euer Vater, David Deans, ein Pachter von unſerm Herrn geweſen, ich riefe die Knechte herbei, daß ſie Euch in's Waſſer tauchten fuͤr eure Unver⸗ ſchaͤmtheit.“.
Schon hatte Johanna den Nuͤcken gewandt, um zum Hofthore hinaus zu gehen, und Frau Balchriſtie erhob ihre Schreierſtimme bis zu den hoͤchſten Toͤnen, ihre letzte Drohung vernehm⸗ lich zu machen; aber ſie verlor, wie mancher Feldherr, das Treffen, weil ſie ihren Vortheil zu weit verfolgte.
Der Gutsherr wurde in ſeinem Morgenſchlum⸗ mer durch die Toͤne der ſcheltenden Haushaͤlterinn geſtoͤrt, an ſich nicht ungewoͤhnliche, aber in die⸗


