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draͤngten ſich ſo ſehr in ſeiner Seele, daß er bei⸗ nahe nicht im Stande war, ſeiner Tochter zu ſa⸗ gen, was er ihr mitzutheilen hatte. Ihre Be⸗ ſchaͤftigung brach das Eis. Sie heftete ihre Blicke auf ein Blatt Papier, das eine gerichtliche La⸗ dung enthielt, bei ihrer Schweſter Verhoͤr als Zeuginn fuͤr die Angeklagte zu erſcheinen. Der wuͤrdige Beamte hatte, waͤhrend ſeiner Unterre⸗ dung mit dem Vater, ihr durch einen Gerichts⸗ diener eine Vorladung, mit Strafdrohung im Falle des Ungehorſams, zukommen laſſen, in der Abſicht, der Angeklagten auf alle Weiſe Ge⸗ rechtigkeit widerfahren zu laſſen, und ihrer Schwe⸗ ſter jede Entſchuldigung zu nehmen, wenn ſie das Zeugniß verweigern wollte, das ſie, wie man glaubte, geben konnte.—
Dieſe Vorſicht war in ſo fern güͤnſtig fuͤr Deans, als ſie ihm die Muͤhe erſparte, ſich ge⸗ gen ſeine Tochter in eine foͤrmliche Erklaͤrung ein⸗ zulaſſen, und mit einer tiefen und zitternden Summe ſprach er nur die Worte:„Ich ſehe, Du weißt ſchon von der Sache.“
O Vater, wir ſind grauſam zwiſchen Gottes Gebot und der Menſchen Geſetze geſtellt. Was werden wir thun? Was werden wir thun?
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