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vertraulichen Tone und die Zuſchauer, vom Aber⸗ glauben ihrer Zeit angeſteckt, hoͤrten es nicht ohne unwillkuͤhrlichen Schauder.„Ihr Liebſter und ſie, fuhr Grete fort: ſind nicht immer einig, und dann muß ich dafuͤr buͤßen. Aber mein breiter Ruͤcken kann's ja tragen, und wenn ſie nicht manierlich iſt, muͤſſen's darum kluͤgere Leute auch nicht ſein?“
Sie machte bei dieſen Worten wieder eine tiefe Verbeugung. In demſelben Augenblicke aber ließ ſich die unfreundliche Stimme ihrer Mut⸗ ter vernehmen.„Grete, Du Taugenichts! Wenn ich Dich hohlen muß!“
Da hoͤrt Ihr ſie, ſprach Grete. Aber dafuͤr will ich dieſe Nacht auch ein Bischen aus dem Hauſe gehen, und im Mondſchein tanzen, wenn ſie und ihr Liebſter auf einem Beſenſtiel durch die blaue Luft fahren, um Hanne Jap zu ſehen, die zu Kirkcaldry im Gefaͤngniß ſitzt. Ei da werden ſie luſtig uͤber Inchkeith fahren, und uͤber all die huͤbſchen Wellen, die ſprudeln und an die Felſen ſchlagen im goldigen Mondſchimmer, wie Ihr wißt.— Ich komme, Mutter, ich komme!
Mit dieſen Worten endigte ſie, als vor der Thuͤre ein Zank zwiſchen der Alten und dem Ge⸗
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