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eifrigen Gaſte ſo ſehr beſchaͤftigt, daß er die Ab⸗ weſenheit der beiden Liebenden nicht leicht bemer⸗
ken konnte.
Sie fanden ſich in der Milchkammer. Als Butler nach ihr hineinſchlich, war ſie ſtill, nie⸗ dergeſchlagen und ihre Thraͤnen wollten hervor brechen. Er fand ſie nicht in der regſamen Thaͤ⸗
tigkeit, womit ſie ſonſt, ſelbſt beim Sprechen,
ein nuͤtzliches Hausgeſchaͤft verrichtet hatte; ſie ſaß unluſtig in einem Winkel, niedergebeugt von der Laſt ihrer Gedanken. In dem Augenblicke aber, als er herein trat, trocknete ſie ihre Augen, und mit der ihr eigenen Einfalt und Offenheit des Gemuͤthes begann ſie ſogleich das Geſpraͤch.
Es iſt mir lieb, daß Ihr gekommen ſeid, Herr Butler, ſprach ſie: weil— weil— weil ich Euch gern ſagen wollte, daß alles zwiſchen Euch und mir vorbei ſein muß. Es iſt ſo am Beßten fuͤr uns Beide.
Vorbei? erwiederte Butler uͤberraſcht. Und warum ſollte es vorbei ſein? Es iſt freilich eine ſchwere Schickung, aber Ihr ſeid ſo wenig Schuld daran, als ich; das Ungluͤck kommt von Gott, und wir muͤſſen es ertragen; das Geluͤbde der Treue aber kann es nicht brechen, Johanna, wenn


