Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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gebliche Anſtrengung ihres wahnſinnigen Schmer⸗ zes; aber einige Nachbarinnen, welche die unge⸗ woͤhnliche Erſcheinung einer Kutſche in dieſer ab⸗ geſchiedenen Gegend herbei gerufen hatte, hiel⸗ ten das Maͤdchen auf, und fuͤhrten ſie faſt mit Gewalt in ihres Vaters Haus zuruͤck. Die tiefe, theilnehmende Betruͤbniß dieſer guten Leute, bei welchen die Bewohner von Leonhardfels in hoher Achtung ſtanden, fuͤllte das Haus mit Jammergeſchrei. Selbſt Dumbiedikes ward aus ſeiner gewoͤhnlichen Gefuͤhlloſigkeit aufgeregt, und nach ſeinem Geldbeutel greifend, rief er aus: Hanne Maͤdchen Hanne weine nur nicht. Es iſt ein boͤs Ding, aber Geld kann's wieder gut machen. Mit den Worten zog er den Beutel hervor.

Der alte Mann richtete ſich nun von der Erde auf, und ſich umſehend, als ob er etwas vermißte, ſchien er allmaͤhlig zu dem Bewußt⸗ ſein ſeines Elends zu erwachen.Wo rief er mit einer Stimme, die laut durch das Ge⸗ mach hallte: wo iſt die elende Hure, die das Blut eines ehrlichen Mannes geſchaͤndet hat? Wo iſt ſie, die keinen Platz unter uns hat, ſondern gekommen iſt im Schmutz ihrer Suͤn⸗