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mel in einer froſtigen Nacht, ich will nicht einen Schritt danach gehen.
Taͤnze? wiederhohlte Johanna erſtaunt. O Effie, was konnte Dich zu einem Tanze bringen?
Es iſt ſehr moͤglich, daß die Lilie von Leon⸗ hardfels, in der mittheilſamen Stimmung, wo⸗ zu ſie ſich hatte uͤberraſchen laſſen, ihrer Schwe⸗ ſter mit vollem Vertrauen ſich entdeckt, und mir den Schmerz erſpart haͤtte, eine traurige Geſchich⸗ 5 te zu erzaͤhlen, wenn nicht das Wort Tanz in dem Augenblicke, wo es ausgeſprochen ward, in des alten David's Ohr gedrungen waͤre, als er eben um die Ecke des Hauſes bog, und zu ſeinen Toͤchtern trat, ehe ſie ihn gewahr wurden. Das Wort Biſchof, oder ſelbſt das Wort Papſt, haͤtte kaum eine ſo ſchreckende Wirkung auf ſein Ohr machen koͤnnen. Tanzen, das er einen frei⸗ willigen und regelmaͤßigen Anfall von Zerſtreu⸗ 1 ung nannte, war, nach ſeiner Meinung, unter allen Leibesuͤbungen diejenige, welche ernſthafte Gedanken am Meiſten ſtoͤrte, und zu aller Art von Zuͤgelloſigkeit den geradeſten Weg bahnte, und er hielt die Aufmunterung, oder auch nur die Geſtattung von Zuſammenkuͤnften, unter hoͤhern oder niedern Staͤnden, zu dieſem ſeltſa⸗


