Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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nach dem andern, bis man ſich den Mund ab⸗ gaͤhnen moͤchte.

Du weißt ja wohl, er kommt, unſern Bater zu ſehen, erwiederte Johanna auf die ſchnippi⸗ ſche Frage.

Und der Schulmeiſter Butler— kommt der auch, den Vater zu ſehen, der ſo viel Gefallen findet an ſeinen lateiniſchen Worten? ſprach Eu⸗ phemia, die mit Freude ſah, daß ſie den drohen⸗ den Angriff von ſich abwenden konnte, wenn ſie den Krieg in das feindliche Gebiet ſpielte, und mit jugendlichem Muthwillen verfolgte ſie den Sieg uͤber ihre kluͤgere Schweſter. In dem ſchlauen Blicke, den ſie auf Johanna heftete, war etwas zu leſen, das wie Spott ausſah, und ſie ſang leiſe, aber mit bezeichnendem Tone aus ei⸗ nem alten ſchottiſchen Liede:

An der Kirchhofthuͤr'

Kam der Edelherr zu mir,

Und was da der Pinſel ſprach, macht' mir kein

Leid;

Als aber nun dunkel die Nacht anbrach,

Da kam auch der Kuͤſter ſogar mir nach—

Hier ſchwieg die Saͤngerinn, blickte ihrer Schweſter frei in's Geſicht, und als ſie eine Thraͤ⸗ ne in Johanna's Auge ſah, ſchlang ſie ploͤßlich