Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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in Kirchenſachen! Aber was meinen Enkel Ru⸗ ben angeht—

Ruben Butler, Nachbarinn, iſt ein junger Menſch, dem ich ſo herzlich wohl will, als ob er mein eigener Sohn waͤre, aber ich zweifle, ob alles recht iſt in ſeinem Gange. Ich fuͤrchte ſehr, ſeine Gaben werden ihm auf dem Wege der Gnade hinderlich. Er hat zu viel weltlichen Verſtand, zu viel weltliche Gelehrſamkeit, und denkt ſo ſehr an die Geſtalt des Gefaͤßes, als an die Heilſamkeit der Nahrung; er muß das Hochzeitkleid mit Spitzen und Borten zieren, oder es iſt nicht gut genug fuͤr ihn. Und ich vermuthe, er iſt etwas ſtolz auf ſeine weltliche Einſicht und Gelehrſamkeit, die ihn faͤhig macht, ſeine Lehren in ſchoͤnen Flitterſtaat zu kleiden. Aber— ſetzte er hinzu, als er ſah, daß ſeine Worte die alte Frau bekuͤmmert machten: Truͤb⸗ ſal kann ihm einen neuen Antrieb geben, und den Wind aus ihm bringen, wie aus einer Kuh, die naſſen Klee gefreſſen hat, und es wird wohl was Gutes aus dem jungen Menſchen werden, und ein helles, leuchtendes Licht, und ich hoffe, Ihr werdet's ſehen, und er wird's fuͤhlen, und das bald.