Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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Tanzböden— kein Sabbathſchaͤnder— keiner, der zu Eiden, oder Verſchreibungen zwaͤnge— kein Laͤugner der chriſtlichen Freiheit, und wenn er auch ein wenig uͤber die Gebuͤhr an der Welt und weltlichen Guͤtern hangen ſollte, ſo waͤre doch etwas von einem leiſen Windes wehen auf ſeinem Geiſte zu merken. Ales dieß ſagte und glaubte der ehrliche Deans.

Man darf annehmen, daß er, als Vater und als ein verſtaͤndiger Mann, die ſtete Richt⸗ ung der Bliücke des Gutsherrn auf Hannchen nicht ganz unbemerkt ließ. Einen weit tiefern Eindruck aber machte der Umſtand auf ein an⸗ deres Glied ſeines Hauſes, eine zweite Ehehaͤlfte, die er zehn Jahre nach dem Tode ſeiner erſten Frau an ſein Herz gelegt hatte. Einige mein⸗ ten, der gelaſſene David haͤtte ſich zu dieſem Schritte uͤberraſchen laſſen; denn im allgemeinen war er kein Freund von Ehen, oder Eheſtift⸗ ungen, und ſchien dieſe Verbindungen nur fuͤr nothwendige Uebel zu halten, fuͤr etwas, das zwar geſetzlich waͤre und in dem unvollkomenen Zuſtande unſter Natur geduldet werden muͤßte, das aber die Fluͤgel beſchnitte, womit wir auf⸗ waͤrts ſchweben ſollten, und die Seele an ihre