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bruͤckung ihm hauptſaͤchlich oblag. Dieſer Arg⸗ wohn, der vielleicht ſehr uͤbertrieben war, machte einen tiefen Eindruck auf die Gemuͤther der Menge, und als mehre Vornehme Antheil an einer Bitt⸗ ſchrift nahmen, die den Hauptmann der Gnade des Koͤnigs empfahl, glaubte man allgemein, daß er ihre Gunſt keineswegs der Ueberzeugung von ſeiner harten Lage, ſondern der Furcht verdankte, einen Theilnehmer an ihren Ausſchweifungen zu verlieren. Es iſt kaum noͤthig zu ſagen, wie ſehr dieſer Argwohn den Abſcheu des Volkes gegen dieſen verrufenen Verbrecher, und die Beſorgniß erhoͤhte, daß er dem, gegen ihn ausgeſprochenen Urtheile entgehen moͤchte.
Waͤhrend man dieſe Gruͤnde aufſtellte und beantwortete, eroͤrterte und unterſtuͤtzte, verwan⸗ delte ſich die zeitherige ſtille Erwartung des Vol⸗ kes in jenes tiefe und aufregende Murren, das aus dem Meere aufſteigt, ehe der Sturm zu heulen beginnt. Die Volksmenge draͤngte ſich hin und her, als haͤtten dieſe Bewegungen mit der Unruhe ihres Gemuͤthes uͤberein geſtimmt, aber ohne eine ſichtbare antreibende Urſache, jener
Bewegung des Meeres gleich, welche die Seeleute das Grundſchwellen nennen. Die Nachrichten,
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