Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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booths*) angewieſen hatte, als ihre ehemahlige Zuflucht in der Hochſtraße war abgetragen wor⸗ den. Dieſe Erzaͤhlung enthaͤlt noch ein ſchwaches Andenken an die alte Stadtwache von Edinburgh, welche ſammt ihrem grimmigen und tapfern Kor⸗ poral, Hans der ſchwarze genannt— ich ſah in meinen Leben keinen Kerl von ſo wildem Ausſe⸗ hen— in meinen Knabenjahren abwechſelnd das Schrecken und der Spott der muthwilligen Schuljugend warz aber vielleicht wird dieſe Schrift nicht eher ans Licht treten, bis die Erinnerung an jene Anſtalt gaͤnzlich erloſchen iſt, und ſie kann alsdann zur Erlaͤuterung der Zerrbilder dienen, worin Kay die Zuͤge einiger ihrer Helden auf⸗ bewahrt hat. In den Tagen unſerer Vaͤter, wo man ſtets vor den Naͤnken und der Thaͤtigkeit der Anhaͤnger des Hauſes Stuart zitterte, war die Stadtobrigkeit bedacht, dieſes Haͤuflein, wiewohl

*) Alte Gebaͤude mitten in der Hochſtraße(Uigh Street) zu Edinburgh. S. unten Abſchn. V. Der Nahme wird von dem ſchottiſchen Worte Lucken abgeleitet, das Waſſervoͤgel mit Haͤuten zwiſchen den Klauen bedeutet, weil die Gebaͤude die beiden Seiten der Straße gleich⸗ ſam vereinigen. S. Woͤrterbuch zu der ſchotti⸗ ſchen Ueberſetzung der Aeneis von Gawin Douglas— Edinb. 1710, Fol. L.