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lebte jeboch bis zu ihrem Tode in ſtrenger Ab⸗ geſchiedenheit, nach den Lehren des katholiſchen Glaubens, und bei der Beobachtung der foͤrm⸗ lichen Gebraͤuche, der Nachtwachen und der Abtoͤdtung, die er vorſchreibt.
Johanna hatte ſo viel von ihres Vaters Geiſte, daß dieſe Abtruͤnnigkeit ſie ſchmerzlich bekuͤmmerte, und Butler theilte ihr Bedauern. Doch, meinte er, jeder Glaube, auch der un⸗ vollkommenſte, waͤre beſſer, als kalte Zweifel⸗ ſucht, oder das toſende Treiben der Zerſtreuung, das die Ohren der Weltlinge fuͤllt, bis ſie ſich gar nicht mehr um dieſe Dinge kuͤmmern.
Gluͤcklich durch gegenſeitige Zuneigung, und durch die Wohlfahrt ihrer Kinder, geliebt und geehrt von Allen, die ſie kannten, genoß das ſchlichte Paar Wohlwollen im Leben und wurde nach dem Tode beweint.
erhalten hatte. Sie nahm nie den Schleier,


